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Gedankenfalle

Nur ein Gedanke

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Geschrieben von: Blanka Maria Kallivroussis
Kategorie: Gedankenfalle
Veröffentlicht: 21. Januar 2026
Erstellt: 21. Januar 2026
Zugriffe: 65

Nur ein Gedanke

Die Ukraine in Deutscher Sprache ist Weiblich

Venezuela ist in Deutscher Sprache  Weiblich

Grönland ist eine Insel und Insel ist auch Weiblich

Alle drei sind Weiblich und sie haben gesagt NEIN.

Endlich entschied man in Europa dieses NEIN zu akzeptieren und achten.

Im» Wilden Westen» in im «Fernen Osten» anscheinend hält man von dieser Entscheidung nichts.

Aber auch dann heisst ihre Handlung: VERGEWALTIGUNG

Und die ist STRAFBAR

Von wem?

Ich warte darauf es zu erfahren.

Ein kleines Steinchen verursacht die schlimmste Lawine.

Und diese Lawine kommt bald….

Präsident Tramp «will unbedingt» Grönland besitzen.

Das wiederholt er immer wieder. Was mich aber erschreckt, ist, dass er nie spricht über die Menschen, welche dort leben, welchen dieses Land gehört seit, bevor man Geschichte überhaupt schreiben konnte und sich die Menschheit erinnern konnte. Es ist erschreckend, wie er überhaupt über Völker entscheidet, als ob sie Schmutz wären auf den «schönen Sachen» die er besitzen möchte. Einfach so, weil er meint die Macht zu haben, sich nehmen zu können, was er will.

Wenn er die «Sachen» dann hat, putzt den Schmutz -die Menschen-, die dort leben, weg und beutet sie aus ohne Rücksicht auf die Umwelt.

Er «reinigt» das Land in welchen er Präsident ist, von illegalen Einwanderern. Er hat wohl vergessen, dass auch Er seine Wurzeln anderswo hat.

Das Schlimmste ist aber, was nach der Besiedlung des Landes, durch Einwanderer aus aller Herren Länder, passiert war. Des Landes, von welchen er so mächtige Präsident ist. Wo sind heute die früheren Einwohner dieses Landes?  Sind sie auch damals «weggeputzt» worden?

Geschieht dasselbe jetzt gerade auch in der Ukraine, Syrien mit Kurden, Christen und anderen Völkern nicht Muslimen? Vas versucht man in Gaza mit der Bevölkerung zu tun? Was mit Venezuela? Dort wird es schwieriger. Zu viel Schmutz, zu viele Menschen! Das Problem muss erst noch gelöst werden. Das in Grönland ist dagegen ein Spiel! Die paar Tausend! Und der Katalog der Wunschliste ist noch lange nicht zu Ende!

Da könnte es aber bald etwas problematisch werden, wenn auch andere,  ausser dem Herr Präsident Tramp, auf die gleiche Idee kommen.

Stellen sie sich vor, wenn auch Sie werden anfangen Länder «Putzen» zu wollen, welche sie ebenfalls "unbedingt brauchen", von der jeweiligen dort ansässigen Bevölkerung!

Wer sind die Diktatoren, welche nach diesem grossen «Putzen» auf unserer Erde übrigbleiben? Natürlich nach deren Willen und Meinung?

Ich habe mich bemüht sie zu zählen. War nicht schwer. Gereicht haben die Finger einer Menschlichen Hand.

 

 

Drehe nie Deinen Rücken einem Freund zu.

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Geschrieben von: Super User
Kategorie: Gedankenfalle
Veröffentlicht: 05. März 2025
Erstellt: 05. März 2025
Zugriffe: 767

Drehe nie Deinen Rücken einem Freund zu.
Vielleicht ist er in dem Moment kein Freund mehr.
Verlasse Dich nie auf Verbündete.

 

1.   Münchner Vertrag

Am 29.September 1938 trafen sich die Staats und Regierungschefs aus Deutschland, Italien, Frankreich und Grossbritannien, um das Ende der «Sudetenkrise» zu verhandeln. Eine Appeasement-Politik sollte den Frieden in Europa auf Kosten der Tschechoslowakei sichern.

Ein historischer Irrtum!

bpb: Bundeszentrale für politische Bildung


2.   Dayton-Abkommen

21.November 1995 in Paris unterzeichnet. Kosovo war nicht dabei. Auch Bosnien Herzegowina nicht ganz gelöst. Nord Mazedonien nur halbgelöst.


3.   Lausanner Vertrag

Der Vertrag von Lausanne wurde am 24.Juli 1923 zwischen der Türkei, sowie Grossbritannien, Frankreich, Italien, Japan, Griechenland, Rumänien und dem Königreich Serbien, Kroaten und Slowenen in Palais de Rumine geschlossen.

Das Abkommen legalisierte nachträglich die Vollgezogene Vertreibung von Griechen bzw. Türken. Die aktuelle Grenze zwischen Griechenland und der Türkei hat ihren Ursprung in diesem Vertrag, obwohl es bis in die heutige Zeit Territorialkonflikte zwischen Griechenland und der Türkei gibt.

Kurden, Armenier, Assyrer

Die Volksgruppen der Kurden, Armenier und Assyrer gelten als die grössten Verlierer des Vertrages von Lausanne.

Die Armenier und Assyrer waren in Lausanne zwar präsent, fanden aber bei den anderen Delegationen kein Gehör und die Kurden waren als eigenständige Delegation gar nicht vertreten. Sie wurden quasi subsumiert unter den Türken.

Bei der Vertragsunterzeichnung war von einem armenischen Staat in Anatolien keine Rede mehr und die Kurden wurden auf die vier Staaten Iran, Irak, Türkei und Syrien aufgeteilt. Der grösste Teil fiel an die Türkei.

2023, hundert Jahre nach Unterzeichnung des Vertrages von Lausanne stellen die Kurden in der Türkei schätzungsweise 19% der Gesamtbevölkerung (ca.15 Millionen) die grösste Ethnische Minderheit in der Türkei dar.


4.   Die Zypern Frage

Vor 50 Jahren brach auf der Mittelmeerinsel Zypern ein Krieg aus, der das Land in zwei Teile riss. Im Süden leben Griechische und in Norden Türkische Zyprer und eine Wiedervereinigung scheint in weiter Ferne gerückt.

Die Grenze zwischen den zwei Völkern wird von Blauhelmen geschützt.

1974 hat ein Waffenstillstand Abkommen die Insel geteilt, Demarkationslinien festgelegt und das Mandat der UN- Mission in der Folge auf die Überwachung dieser «Green Line» ausgeweitet und dauert an bis heute. Wer soll von der Teilung der Insel profitieren? Wenn man die  Bodenschätze vermutet, welche der Insel gehören, kann man nur folgern, dass der Kampf noch nicht zu Ende ist und… Verträge werden geschmiedet und Grosse! Aber sicher wieder ohne die Bevölkerung der Insel.


5.   Der Staat Israel

14.Mai 1948 Staatsgründung Israels

bpb. Bundeszentrale für politische Bildung.

 

Am 14.Mai 1948 rief David Ben Gurion die Unabhängigkeit Israels aus. Der neue Staat ging aus einem Teil des britischen Mandatsgebiet Palästina hervor.

Die Arabischen Staaten Ägypten, Transjordanien, Syrien, Libanon und Irak griffen Israel noch am selben Tag an. Bis heute stellen Staaten und Organisationen seine Existenz infrage.

Was heute ist, erfährt man jeden Tag aus den Medien.

Wer ist Freund und wer Feind?

Als man die Übersicht verlor, hat der Krieg angefangen, und ob er noch dauert, ist Frage der Ansicht …


Das sind 5 Beispiele, wie Verträge geschlossen werden und was sie Wem bringen.

Das Problem ist, dass die grossen und einflussreichen Länder entscheiden immer zu eigenem Vorteil über die kleineren und schwächeren Länder, meist auch in derer Abwesenheit. Zum Zustimmen werden sie dann nachträglich gezwungen.

Internationale Verträge, welche die Minderheiten in den auf dieser Weise neu erschaffenen Staaten erzeugen, können niemals einen Frieden garantieren. Höchstens grosse Gewinne den grossen Vertragspartner.

Zu der Heutigen Situation und eine Erinnerung zur Erklärung vielleicht?

 

Der amerikanische Senat lehnte in November 1919 die Ratifizierung des Verseiler Vertrages ab. Nach dem Ende von Wilsons Präsidentschaft wendeten sich die USA bald wieder ab von den Idealen eines liberalen Internationalismus und der globalen Rolle der USA.

Sie zogen sich wieder auf den engen Schutz nationalen Eigeninteressen auf dem amerikanischen Kontinent zurück.

Nach dem heroischen "Wilsonian Moment" überliessen die USA es den alten Mächten Europas, mit der neuen Idee für eine liberale Weltordnung umzugehen alleine.

Vielleicht eine Denkaufgabe für die, welche noch dazu fähig sind.

Ich suche das passende Wort

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Geschrieben von: Blanka Maria Kallivroussis
Kategorie: Gedankenfalle
Veröffentlicht: 12. Februar 2025
Erstellt: 12. Februar 2025
Zugriffe: 756

Ich suche das passende Wort

 Bereits vor 3 Jahren musste ich feststellen, dass sich unsere Sprache allmählig verändert, je nachdem, wer sie benutzt.

Die Jugend hatte schon immer ihre eigene Sprache. Dieser Sprache, waren mächtig höchstens die guten Lehrer, noch junge Eltern, oder Menschen, welche mit den Jugendlichen direkt zu tun hatten, und von guter Kommunikation mit ihnen, abhängig waren.

Die Medien, damit sie die breite Öffentlichkeit erreichen können, haben angefangen aus allen Ecken der Weltsprachen zu schöpfen. Das vor allem dann, wenn es um verschiedene Analysen geht, welche aus Fremdsprachen durch Automaten übersetzt werden. Da braucht man doch noch ein Lexikon dazu.

Und dann, die Politiker erst recht!

Dort wurde es am schlimmsten, während und nach der Covid Kriese.

Ein paar Wörter als Beispiel: «Sozialdistanzing», «Femizid»,

«Inklusion», «Energetisch verwertet», «Quermenschen». Das sind nur die wenigsten und die harmlosesten, denn diese  beschreiben, mehr oder weniger, das Geschehene.

Das eigentliche Unwort aber,

 welches unsere Zukunft prophezeien mag, ist das Wort: «Rückbau».

Warum macht es mir Angst? Weil es sich auf das Zukünftige bezieht. Es beschreibt, verdeckt und beschönigt eine Tat, von welcher man weiss, dass sie, wenn nicht Widerstand, dann grossen Unmut hervorrufen wird.

«Rückbau» bedeutet «Abbruch», «Aufhebung», «Zerstörung» von etwas vorhandenem, dagewesenem, existierendem und funktionierendem.

Man weiss, dass gewisse Entscheidungen nicht gutgeheissen werden, auch nicht sehr sauber getroffen wurden, aber man möchte sie trotzdem durchsetzen. Da kommt prompt ein neues Wort, und die Sache ist dann gar nicht so schlimm! Man macht nichts kaputt, man tut es nur «Zurückbauen».

Irgendwie erinnert mich das an so viele historische «Rückbauten" vergangener Zeiten. Wo fangen wir an?

Etwa mit Neros Verbrennung von Rom?

Das Entstehen von Pariser Champs Elysée?

Trumps neue Regierungspolitik?

Zuerst macht man alles kaputt. Damit schafft man sich einen Namen in den Analen. Dafür das Versprechen, etwas Neues und Wunderbares,  aufzubauen?

Wie viele Menschen, und wie lange, werden Menschen sterben, auf der Baustelle solcher Vorhaben, nur damit das Neue, bis es, wenn überhaupt, fertig wird? Und dann, gehört dieses Neue, inzwischen alte, bereits der Vergangenheit.

Erneuerung,

 ist auch ein Wort. Erweckt aber nicht sofort Angst und Panik. Warum? Weil meiner Meinung nach, setzt nicht voraus einen «Rückbau». Das Wort Erneuerung könnte auch ein anderes voraussetzen. Das Wort Ablösung, Umwandlung, Entwicklung. Etwas, was keine Katastrophe voraussetzt. Alles das, sind keine so neue Wörter. Irgendwann aber, waren sie es auch!

 

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