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Sind die Europäer an einem Auge blind?

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Geschrieben von: Blanka Maria Kallivroussis
Kategorie: Gebilde= Gedanken
Veröffentlicht: 05. September 2025
Erstellt: 05. September 2025
Zugriffe: 680

Sind die Europäer an einem Auge blind?

 

 

Ist das nur meine Behauptung, oder Eindruck?

Mal sehen?

Beinahe jede elektronische Zeitung ist fast gleich gegliedert.

Praktisch. Man findet sofort ohne grosses Suchen das Bereich, welches ihn interessiert.

Frage ist, findet er das, oder nur einen Teil, eben Das, was die breite Öffentlichkeit erfahren darf, oder soll?

Aber! Gleichgültig, in welcher Sprache, aus welchem Land der EU die Nachricht kommt, bekommst Du das gleiche zu lesen.

«Selbstverständlich. Was willst Du? Dass jedes Land andere Nachrichten  präsentiert? Das ist passiert in der Welt gestern, das berichten sie.»

Ist es wirklich so?

In vier verschiedenen Sprachen lese ich genau das gleiche jeden Tag.

Der Hunger in Gasa. Trump dies, Trump das.

Haben die Leser überhaupt gemerkt, dass über den Krieg in der Ukraine praktisch geschwiegen wird?

Die Tatsache, dass auf der Russischer Seite schon lange Söldner aus Allerherren Länder kämpfen und das Land weitgehend dem Boden gleich machen, dass die Bevölkerung erschöpft ist und verzweifelt ist, das hören wir nur von den Flüchtlingen.

Ach, ja! Nicht vergessen! Gestern traf sich Trump mit Putin in Alaska. Grosses Theater! Fortsetzung kommt, in zwei Tagen haben wir in Europa Frieden. Sicher?

Ich fange an zu rechnen.

Wir warten auf das Wunder.

In der Zwischenzeit beschäftigen wir uns mit Business.

Wer bekommt der grösseren Teil der Bodenschätze Ukraine? Wer darf «wiederaufbauen»? Wer «beschützt» die Ukraine? Das sind die Fragen, welche hinter verschlossenen Türen diskutiert werden und über welche gestritten wird.

Dass dabei um Menschen geht, Tote auf beiden Seiten, ist Nebensache.

Was bezahlen wohl die Länder der Welt für den Frieden nach den Vorstellungen von Putin und Tramp?

Vorläufige Teilung der Ukraine.

Endgültige Teilung Zyperns.

Einverleibung Taiwans in China.

Entsprechung Träumen Erdogans über seine «Blaue Heimat»

Entsprechung Träumen Vieler Autokraten in Afrika, Süd Amerika und Asien.

Was bedeutet das?

Aus der Geschichte wissen wir Das sehr gut. Nur eins,

Krieg!

Der Stärkere gewinnt.

Nicht immer, aber auch nicht sofort und nicht ohne enorme Verluste und Katastrophe in der ganzen Welt.

Auch das wissen wir aus der Geschichte.

Leider meinen manche Archomannen, dass sie das nicht betrifft.

Zurück zu Gaza Krieg, zu den Geiseln, zu der hungernder Bevölkerung. Und zum Schluss zu den Unterstützer Palästinas.

Zuerst sollte man sich aber im klaren sein, dass es hier gar nicht geht nur um die 20 Israelische Geiseln, sondern auch um die 2 Millionen Palästinenser, welche in Gaza als Schutzschild der Hamas gehalten werden. Niemand wagt darüber zu reden. Aber alle wissen, dass die ganze Tunnelanlagen unter Gaza und nicht nur!! Nicht von den Hamas Krieger gebaut wurden. Und mit was für Geld und Teureres Material?

Auch darüber hat man geschwiegen, obwohl die Israelische Politiker Jahre lang darauf hinwiesen. Unbequem.

Palästina als Staat anzuerkennen? Innerhalb von welchen Grenzen?

Als man die neue Grenze zwischen Griechenland und Türkei gezogen hatte, hat auf beiden Seiten Völker Entwurzelung, welcher noch heute nicht anerkannte Völkermord vorangegangen war, stattgefunden.

Weitere solche Grenzen «Begradigungen» werden stattfinden.

Ist die Welt darauf vorbereitet? Sollten die diverse Demonstrationen und Anpöbelungen bestimmter Bürger in diesem Krieg beteiligter Völker die Lösung bringen, oder nur das Gewissen deren beruhigen, welche morgen vielleicht in der gleichen Lage sein werden?

Heute streitet man um Mineralvorkommen, Morgen um Wasser, dann um die Luft zu Atmen!!!

,

Wer kann die Welt verteilen?

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Geschrieben von: Blanka Maria Kallivroussis
Kategorie: Gebilde= Gedanken
Veröffentlicht: 25. April 2025
Erstellt: 25. April 2025
Zugriffe: 942

Wer kann die Welt verteilen?

Kann jemand etwas schenken, welches ihm nicht gehört?

Präsident Tramp verhandelt mit Putin darüber, welches Stück von Ukraine wer behält. Interessant.

Rechtfertigung von Putin:

«Ukraine hat früher zu der vormals UDSSR gehört. Dieses Land, wie einige anderen mehr, durfte nicht selbst entscheiden über seine Trennung von Bündnis. Dem Bündnis, welches ihm nach dem 1. Und 2.Weltkrieg, durch die Internationalen Verträge aufgezwungen war.»

Rechtfertigung von Tramp:

«Ich beende in den ersten Tagen meiner Regierung diesen Krieg, dieses gegenseitige Töten." Mit welchem Recht? "Mit dem Recht des Stärkeren"…. Meint er. 

Dabei sollten vielleicht beide dieser Grössenwahnsinnigen bedenken, dass beide dieser ihrer Länder, sehr gross bereits sind und aus sehr vielen kleinen Staaten bestehen. 

Irgendwann wird man zu gross um richtig und gerecht verwaltet werden  zu können. Mit den Problemen, vor welchen heute die Menschheit steht: Klimatischen, Wirtschaftlichen, Politischen, Energetischen und wer weiss noch, was für welchen mehr, sollte man lieber schauen, im eigenen bestehenden Zuhause für Wohlstand zu sorgen. Und nicht nach weiteren zweifelhaften Quellen von vermeintlichem Reichtum zu trachten.

Putin hat in Sibirien genug Bodenschätze zu holen. Ein riesiges Land, welches er brachliegen lässt. Anstatt dessen, jagt er rechts und links von Nordpol bis Mittelmeer, was er noch besetzen könnte. Interessanterweise gehen ihm die Soldaten aus. Geld hat er genug. Wie gesagt… grosse Bodenschätze. So kauft er sich die Soldaten.

Auf ihn passt aber die Geschichte vom Alten Rom. Irgendwann wurde es zu gross, um verwaltet werden zu können. Da halfen auch nicht die Tausende an Soldner Soldaten. Reichtum? Nicht für alle, nicht heute, nicht morgen. Nur Krieg und Unterdrückung.

Trump hat plötzlich ähnliches Problem. Hat Angst, dass ihm Putin alle die Schätze, die ausserhalb der Grenze USA liegen, wegschnappt. Dem Putin selbst gibt als Schmiergeld teil der Ukraine und die Krim, welche ihm auch nicht gehören, damit er auf dieser Weise die Bereitschaft signalisiert, sich über andere Gebietsansprüche mit ihm friedlich einigen zu wollen.

Ich bin mir nicht sicher, ob Tramp klar ist, dass gar nicht abwegig wäre, wenn ein neuer Traum von Putin, bereits in seinem Kopf Gestalt annimmt.

Putin träumt von Alaska.

Das hat Russland früher auch gehört. Wieso nicht jetzt wieder?

Danach könnten auch die Franzosen, Spanier und Mexikaner auf die gleiche Idee kommen.

Nein, ich glaube nicht, dass sie auch mit ihren Kriegsschiffen kommen würden. Viel mehr würden sie in den entsprechenden Ländern für eine solche Idee werben.

Wer weiss, wie es nach der Grosszügigkeit von Tramp, die Welt nach eigenem Gutdünken verteilen zu wollen, in den folgenden Wahlen herausgekommen wäre?

Eins ist sicher. Gerade vor so etwas hat er Angst. So hat er bereits angefangen vorzusorgen, in dem er in Staaten welchen er nicht traut, die Federal Polizei einrücken lässt.

So lange das Volk nicht hungert, hält es still. 

Jeder Krieg kostet Geld. Auch das weiss er. Deshalb spielt er den Friedensstifter. Aber auf Kosten anderer funktioniert es nicht auf die Dauer. Das hat die Menschheit vor nicht zu langer Zeit erlebt.

Ich denke an Münchner Vertrag 1938!!!!

Präsident Tramp sollte Geschichte Lernen, oder seine Berater!!!!

Scheidung.

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Geschrieben von: Blanka Maria Kallivroussis
Kategorie: Gebilde= Gedanken
Veröffentlicht: 31. März 2025
Erstellt: 31. März 2025
Zugriffe: 878

Scheidung.

 

Ein schwieriger und schmerzhafter Prozess.

Man ist nicht mehr nett zueinander. Leider auch oft gewalttätig.

Wenn wir dann überlegen, warum Das? Entdecken wir ganz einfache Gründe.

An erster Stelle sehen wir das Wort: TEILEN.

Was?

Ansehen, Entscheidungsgewalt, Ruhm, Geltungsbedarf, Besitz, Aufmerksamkeit, Liebe, Freundschaft, Schutz, VERTRAUEN.

Manchmal ist es schwer die richtige Lösung zu finden, besonderes, wenn «die Fronten erhärtet sind begleitet von

Emotion.

Ist kein Wunder! Es geht da plötzlich um alles! Man sieht in einem Moment die eigene Grundlage unter den Füssen wegzugleiten.

Nicht nur, dass auch die Vorstellung, allein da zu stehen, bar von allem bis jetzt vorhandenen, erschreckt, aber auch wütend macht. Es mobilisiert alle Kräfte der Abwehr von Sinnlosigkeit, Gewalttätigkeit, Ungerechtigkeit bis zu Verzweiflung.

Wenn es sich da handelt um Scheidung von Ehen, Firmen, Vereinen oder sonstigen Gemeinschaften, ist sicher die Hilfe und Beistand eines Anwalts, Ombudsmanns oder einer Schlichtungsstelle nötig und hilfreich.

Was passiert aber, wenn sich Staatengemeinschaften auflösen, scheiden und jeder von ihnen seinen eigenen Weg gehen möchte?

Die Antwort muss ich nicht schreiben, die LEBEN WIR.

 

KRIEG

Im Vordergrund ist das Teilen von Besitztümer ungeachtet Grenzen, Volkszugehörigkeit oder eigenen Schäden. Jede Seite will alles haben. Begründung ist immer die Gleiche. Der andere ist schuld.

Wer sollte hier schlichten?

Der Neutrale, der Weise, der Freund, der Feind? Egal. Der Dritte. Wie war es doch? «Wenn Zwei streiten, lacht der Dritte.»

Wer rettet uns jetzt? Hier gilt das Dschungelgesetz. «Der stärkere gewinnt.»

Der Schwächere realisiert das und beeilt sich zweierlei zu erreichen: Aufrüsten um stärker zu werden und starke Freunde-Beschützer zu finden. Beides kostet.

Was kostet es? Alles das, was ich oben angeführt habe, dass bei einer Scheidung auf dem Spiel steht.

Ein Schwächerer Scheidender verliert immer. Im besten Fall gewinnt er einen neuen Partner, dem er dann gibt, was er vor dem Vorherigen retten konnte.

Ist das die Lösung?

Vielleicht gibt es einen dritten Weg. Wirklich?

Man bleibt allein, neutral. Man ist mit allen Freund, mit keinem Feind, aber nicht zu viel von allem. Man hilft jedem, wird geachtet, aber «Gott behüte!» Man braucht Hilfe! Da ist plötzlich niemand da. «Tut mir Leid, frag den anderen.»

Auf die Dauer funktioniert auch das nicht! Der Mensch ist ein Gemeinschaft Wesen, allein überlebt er nicht. Das hat sogar Gott verstanden und hat nach Adam auch die Eva gemacht.

Lange denke ich darüber nach.

Das Problem ist vielleicht die Unfähigkeit der Menschen zu teilen. Gemeinschaft ja, Freiheit über alles und das andere? Unantastbar!   

 

  • Drehe nie Deinen Rücken einem Freund zu.
  • Ich suche das passende Wort
  • "Warten auf die Barbaren"
  • Können wir klüger sein als unsere Götter?

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