Gebilde = Gedanken

Klima Katastrophen

Geschrieben von Blanca Maria Kallivroussis.

.Klima Katastrophen.

Es ist sicher nicht das erste Jahr, wo so etwas passiert.

Wir alle, im Norden wie im Westen versuchen uns zu wehren, jeder auf seine Weise. Schliesslich merken wir, dass wir gegen die Natur überhaupt nichts tun können. Kleinen Feuer löschen wir, kleine Überschwemmung können wir verhindern, Erdbeben gar nicht, nicht einmall können wir es voraussagen und katastrophale Wetter Entwicklungen können wir auch nicht beeinflussen.

Lediglich in den bereits bestehenden schlechten Lebensbedingungen können wir uns richtig oder falsch verhalten.

Sicher haben wir unsere Atmosphäre verpestet, unseren Sauerstoff Vorrat verschwendet, die bestehende Fauna und Flora vernichtet, aber ich kann mir nicht vorstellen, das wir verantwortlich sind für die Veränderungen am Golfstrom. Die sind es, welche unser Klima derart veränderten. Es spielt eigentlich auch keine Rolle mehr, was verantwortlich ist oder nicht. In dem, was um uns passiert, können wir uns nur richtig, oder falsch verhalten.

Wenn wir unsere Häuser am Boden vertrockneter Seen oder Flussbeete bauen, unser rar gewordene Trinkwasser vergiften, unsere Umgebung mit wertvollem Mist übersäen, alles mit Beton zudecken, Brände legen, welche wir dann nicht imstande sind einzudämmen, dann sind wir selbst schuld und nicht so sehr das veränderte Wetter. Dass ist aber auch das, was wir imstande sind zu ändern. Unser Verhalten innerhalb eines Zustandes, welchen wir im Moment nicht fähig sind zu ändern. Es heisst Anpassung! Diese Gabe ist dem Menschen gegeben, der Mensch hat sie aber falsch verstanden. Anstatt sich selbst der Umgebung anzupassen, versucht er die Umgebung sich selbst anzupassen. Vergessen hatte er dabei aber den Begriff „die Zeit“ nur für uns spielt es eine Rolle. Wir sind sehr schnell vergänglich, unsere Umgebung bleibt und die die nach uns kommen, mögen vielleicht solche Veränderungen gar nicht, weil sie ihnen möglicherweise schaden. Hingegen wenn wir eine Art zu leben weiter geben, sich anzupassen an die Natur, welche uns umgibt und in ihr überleben lernen, gibt es für uns vielleicht eine Hoffnung.

Durch Überproduktion, kauf und gebrauch von Klimaanlagen und die Art und Weise wie wir unsere Städte bauen und gestalten retten wir uns sicher nicht.

Das schlimme ist, dass die Völker sich der Umwelt und ihres Schützes bewusst werden erst, wenn sie so ziemlich alles an Güter besitzen. Dann plötzlich meinen sie, jetzt wäre es genug, die anderen Völker sollen sich einschränken der Umwelt zu Liebe. Diese sehen natürlich den Wohlstand der ersteren und streben vehement danach. Recht haben sie. Jeder will das Beste für sich, aber bis es wirklich jeder bekommt, ist wahrscheinlich niemand mehr da, wem es nützen könnte!

Etwas müsste sich ändern. Für den Moment exportieren wir in die arme Länder das Wissen, wie man seine Umwelt zerstören kann um des „Wohlstands“ willen und zerstören dort dabei das für alle so wertvolles Wissen, wie man mit wenigem überlebt und an seine Umgebung angepasst mit wenigem auskommt und trotz dem glücklich und zufrieden wird. Was soll man dann machen? Sollen alle diese arme Völker weiterhin in Armut leben? Sicher nicht! Nur vielleicht, nach den Erfahrungen, welche die Menschen in den Industrialisierten Ländern gemacht haben, sollten die anderen die Fehler vermeiden, welche diese dabei machten. Die „Entwicklungsländer“ sollten viel mehr ihr wissen mit dem Umgang mit den wenigen Vorräten an Naturgüter an diejenigen weitergeben, die es längst vergessen haben! Wenn beide bewusst ihr Wissen nützen und es in Einklang bringen, gibt es vielleicht eine Hoffnung für alle. Leider braucht so etwas Zeit und Vernunft. Haben wir das!?