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Der Bericht der Amnesty International.

Geschrieben von Blanca Maria Kallivroussis. Veröffentlicht in Gedankenfalle.

Der Bericht der Amnesty International.

 

Auf jeden Fall, der erste, welcher solches Aufsehen und Empörung verursacht hatten.

Da frage ich mich:

Gibt es ein Kriegs Recht, welches die kriegführenden Staaten zu achten haben?

Gibt es den einen Krieg zwischen Ukraine und Russland? Nach meinem Wissen, hat Russland gegenüber Ukraine nie eine Kriegserklärung abgegeben, diese auch nicht der Internationalen Gemeinschaft bekannt gemacht.

Russland ist mit irgendeinem Vorwand in Ukraine eingefallen und hat alles um sich angefangen zu zerstören und Zivilbevölkerung wie das sich wehrende ukrainische Militär zu töten.

Kein Krieg= keine Regeln. Es gibt nur eine «Spezielle Operation», welche nun einige Monate dauert und wahrscheinlich noch dauern wird.

Menschen sterben auf beiden Seiten. Es wird zerstört, gemordet, gefoltert, geplündert, Tatsachen geschaffen und verformt. Das alles aber nur auf dem territorialen Gebiet des freien Staates Ukraine, nicht in Russland.

Und da kommt diese angeblich unabhängige internationale Organisation und veröffentlich einen Bericht, welcher die Kriegsverbrechen der einen Seite anprangert.

Gibt es denn überhaupt ein Massstab für die Beurteilung der Art, mit welcher sich ein überfallener Staat wehren …darf?...

 

Da muss man sich wirklich fragen, wer sind diese Menschen, welche sich das Recht nehmen, dies zu beurteilen!

Sicher geschehen schreckliche Sachen auf beiden Seiten, aber in dem man nur die eine Seite anprangert, bezieht man automatisch Platz auf der einer von beiden Seiten. Man wird von Beobachter zum Richter.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies nur ein dummer Fehler war. Es war Absicht, um die allgemeine Meinung zu beeinflussen. Für mich ist diese Organisation nicht mehr unabhängig, sondern manipuliert und manipulierbar von Interessen der Finanzwelt, hauptsächlich deren, welche durch diesen Krieg plötzlich ihre grossen Gewinne gefährdet sehen.

Schon lange hätte man die Möglichkeit gehabt, diesen unsinnigen Krieg zu stoppen, aber die Aussicht auf grosse Gewinne durch den Handel mit abgelaufenen, überalterten Waffen war zu lukrativ. Als die Sachen aber aus dem Ruder gelaufen sind, versucht man es zu beenden, natürlich zu Ungunsten des Schwächeren. Mit dem Stärkeren hofft man sich einigen zu können. Dabei vergisst man, selbst der Schwächere zu sein.