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Es war Krieg und niemand ging hin.
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- Geschrieben von: Blanka Maria Kallivroussis
- Kategorie: Spuren= Geschehnisse
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Es war Krieg und niemand ging hin.
Vor ganz vielen Jahren habe ich diesen Satz gelesen auf einem Plakat irgendwo auf der Strasse. Inn welchen Land? Deutschland, Schweiz, Österreich, Luxemburg, weiss ich nicht. Auf deutsch geschrieben war es aber sicher. Auch verständlich meiner Meinung nach.
In dieser Sprache wurden in Europa genug Kriege geführt. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Menschen genug haben und hoffentlich bleibt es so!
Leider gerade in heutigen Zeit wurde ein neuer Krieg entfacht. In Europa und Fernen Osten und nicht nur dort. Wo du nur schaust, versucht man die Differenzen zwischen Völker und einzelnen Ländern mit Waffen zu lösen.
Wie sehr, glaubt man daran, dass der Stärkere gewinnt! Da aber die Stärke ein nicht messbarer Begriff ist, verleitet sie die Angreifer zu Fehlentscheidungen. Der schnellerwartete Erfolg, bleibt aus. Die so angezettelten Kriege ziehen sich in die Länge und dauern Jahre. Die Bevölkerung beider Seiten leidet. Viele Menschen sterben und noch mehrere werden verletzt, verkrüppelt.
Das schlimmste aber ist, dass die Wirtschaft der beteiligten Länder und auch deren Umgebung wird schwer beeinträchtigt.
Manche Länder glauben, dass für sie daraus ein Vorteil entstehen könnte. Grosser Fehler! Kriegs Katastrophen sind ansteckend und kaum hatte man sich umgedreht, denkt jemand andere, der könnte seine Wünsche auch auf diese Weise lösen.
Wenn ein Krieg angefangen hat, braucht es lange und der erwünschte Erfolg ist keineswegs sicher, an seinem Ende.
Das schlimmste aber ist, dass das Vertrauen zwischen Nachbarn und Freunden schwindet.
Jeder denkt nur an sich selbst und das nur in einer Richtung. Sein eigener Vorteil. Das Problem ist aber, wenn jeder so denkt, der Vorteil wird immer kleiner, bis er ganz verschwindet und sich für alle Beteiligten zum Nachteil und sogar grossen Schaden umwandelt.
Aus dieser Situation kommt leider niemand alleine heraus.
Die Lösung, nein, die Rettung liegt auf der Hand, aber niemand sucht sie. Alle haben Angst nach ihr zu greifen, weil der Finder hat dann wieder Etwas, ein Vorteil, was es zu Teilen gäbe, wieder ein Grund zu Streit.
Immer meint der Aggressor, er kommt schnell zum Ziel. Er will sich die Zeit der mühsamen Verhandlungen, um zum erwünschten Ziel zu kommen, sparen.
Das Resultat, jahrelanger Krieg, Verluste an allem, was man vorher hatte, und die Verhandlungen muss er trotzdem führen. Gewonnen hat er nichts, und am wenigsten, die Zeit.
Nur ein Gedanke
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- Geschrieben von: Blanka Maria Kallivroussis
- Kategorie: Gedankenfalle
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Nur ein Gedanke
Die Ukraine in Deutscher Sprache ist Weiblich
Venezuela ist in Deutscher Sprache Weiblich
Grönland ist eine Insel und Insel ist auch Weiblich
Alle drei sind Weiblich und sie haben gesagt NEIN.
Endlich entschied man in Europa dieses NEIN zu akzeptieren und achten.
Im» Wilden Westen» in im «Fernen Osten» anscheinend hält man von dieser Entscheidung nichts.
Aber auch dann heisst ihre Handlung: VERGEWALTIGUNG
Und die ist STRAFBAR
Von wem?
Ich warte darauf es zu erfahren.
Ein kleines Steinchen verursacht die schlimmste Lawine.
Und diese Lawine kommt bald….
Präsident Tramp «will unbedingt» Grönland besitzen.
Das wiederholt er immer wieder. Was mich aber erschreckt, ist, dass er nie spricht über die Menschen, welche dort leben, welchen dieses Land gehört seit, bevor man Geschichte überhaupt schreiben konnte und sich die Menschheit erinnern konnte. Es ist erschreckend, wie er überhaupt über Völker entscheidet, als ob sie Schmutz wären auf den «schönen Sachen» die er besitzen möchte. Einfach so, weil er meint die Macht zu haben, sich nehmen zu können, was er will.
Wenn er die «Sachen» dann hat, putzt den Schmutz -die Menschen-, die dort leben, weg und beutet sie aus ohne Rücksicht auf die Umwelt.
Er «reinigt» das Land in welchen er Präsident ist, von illegalen Einwanderern. Er hat wohl vergessen, dass auch Er seine Wurzeln anderswo hat.
Das Schlimmste ist aber, was nach der Besiedlung des Landes, durch Einwanderer aus aller Herren Länder, passiert war. Des Landes, von welchen er so mächtige Präsident ist. Wo sind heute die früheren Einwohner dieses Landes? Sind sie auch damals «weggeputzt» worden?
Geschieht dasselbe jetzt gerade auch in der Ukraine, Syrien mit Kurden, Christen und anderen Völkern nicht Muslimen? Vas versucht man in Gaza mit der Bevölkerung zu tun? Was mit Venezuela? Dort wird es schwieriger. Zu viel Schmutz, zu viele Menschen! Das Problem muss erst noch gelöst werden. Das in Grönland ist dagegen ein Spiel! Die paar Tausend! Und der Katalog der Wunschliste ist noch lange nicht zu Ende!
Da könnte es aber bald etwas problematisch werden, wenn auch andere, ausser dem Herr Präsident Tramp, auf die gleiche Idee kommen.
Stellen sie sich vor, wenn auch Sie werden anfangen Länder «Putzen» zu wollen, welche sie ebenfalls "unbedingt brauchen", von der jeweiligen dort ansässigen Bevölkerung!
Wer sind die Diktatoren, welche nach diesem grossen «Putzen» auf unserer Erde übrigbleiben? Natürlich nach deren Willen und Meinung?
Ich habe mich bemüht sie zu zählen. War nicht schwer. Gereicht haben die Finger einer Menschlichen Hand.
Es gibt keine logische Erklärung in einem katastrophalem Vorschlag.
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- Geschrieben von: Blanka Maria Kallivroussis
- Kategorie: Ruinen= Kritik
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Es gibt keine logische Erklärung in einem katastrophalen Vorschlag.
Das interessante daran ist der Bildungsunterschied der Autoren dieses «Vorschlags». Gemeint ist der «Friedensplan» zwischen Ukraine und Russland.
Putin, ausgezeichnete Kenner der Europäischen Geschichte und nicht nur, Witkoff ein Ignorant und Glücksritter Tramps.
Es sind keine 100 Jahre vergangen seit der Katastrophalen Münchner Abmachung im September 1938 zwischen Hitler und: Britten, Franzosen, Italienern und anderer in Abwesenheit der Tschechoslowakischer Regierung.
Diese Abmachung beinhaltete die Übergabe der Sudeten Gebiete Tschechiens und anderes mehr an Hitler.
Der Friedensvorschlag zwischen Ukraine und Russland ist die genaue Abschrift des beschämenden Abkommens von 1938.
Eine Schande, dies auch nur zu Papier zu bringen! Putin macht sich lustig über die Ignoranz der Amerikaner und nutzt es aus.
Was aber machen die Europäer? Denken sie wieder darüber nach? Wie damals? Wie lange es damals gedauert hatte, bis Hitler im Hradschin in Prag auf dem Thron sass?
Der Abstand von Donbas nach Kiew, ist sicher nicht viel grösser.
Was für Folgen, solcher auch nur Überlegungen, über auf diese Weise «Erhaltung des Friedens in Europa" und nicht nur! zu erwarten sind, fand ich in den Erinnerungen meiner Mutter, geschrieben vor Jahren in einem Schulheft:
Elly Lascarides 1939
«Ich studierte seit 1937 in Paris in der Französischer Schule für Ausbildung von Sekretärinnen. Im Juli 1939 musste ich vorzeitig meine Prüfungen ablegen und nach dem ich mein Diplom erhielt, reiste ich unverzüglich zu meinen Eltern nach Teheran, da der Anfang von Krieg bevorstand. Dieser hat am 2.9.1939 angefangen. Noch vor dieser Zeit, September 1938, haben die Deutschen die Sudeten Übergabe erreicht. Die Verhandlungen Chamberlains waren erfolglos.
Meine Reise damals ging von Paris über Berlin mit der Air France. Dort traf ich mit meiner Grossmutter Maria Kardonski. Ihr Mann war seinerzeit Direktor der Fiat. Ich verbrachte mit ihnen eine Nacht. Am Abend sind wir in einem sehr vornehmen Restaurant am Ufer der Spree essen gegangen. Es hat mir damals grossen Eindruck gemacht, dass auf dem Tellerchen neben dem Besteck, wo normalerweise Brot gelegt wird, nun dort lag eine Scheibe gekochte Kartoffel und eine Scheibe Brot aus Reismehl und Kleie. Das bestätigte mir, wie nahe der Krieg schon war.»
«Im Jahre 1938 wurde in Frankreich die erste General Mobilmachung gemacht. Ich war dort. Die Franzosen sangen die Marseillase, sie weinten und tanzten. Es passierte dort das, was immer in diesen Momenten geschah. Sie sagten: « wir haben Line Maginot. Die Deutschen werden diese nicht übertreten und werden nie nach Frankreich einfallen.
Am 2.September 1939, da war ich bereits abgereist nach Teheran, wurde offiziell der 2.Weltkrieg Wirklichkeit. Meine Tante Zina und ihr man Paul, ein adeliger auch russischer Herkunft wie sie, ebenfalls Juden, geflüchtet vor den Bolschewiken aus Odessa, lebten seit dem in Paris. Damit sie dort nach so vielen Verlusten überleben konnten, arbeitete der Onkel Paul als Taxifahrer. Am 2.September hatte er in seinem Taxi einen Kunden und fuhr durch die Strassen im Paris. Als er den Menschen Aufruhr in den Strassen sah und hörte, dass der Krieg erklärt wurde, bekam er Herzinfarkt und starb am Steuer. Der Kunde hatte zum Glück das Auto zum Stoppen gebracht und so weitere Todesfälle, zumindest in dem Moment, vermieden. Die zwei Brüder meiner Mutter und der Tante Zina sind dann sofort abgereist zu Line Maginot, der Festung, welche wurde fast gleich dann von den Deutschen erobert. Meine Onkel wurden gefasst und ins KZ geschickt, wo sie den ganzen Krieg dort schlimm durchlitten. Sie haben zwar überlebt aber am Körper und Seele ruiniert.»
«Am Anfang, bis ich die Sprache lernte, bisher sprach ich Griechisch, Französisch, Deutsch, Englisch, Russisch, fand ich Arbeit in der Bank Meli Iran Teheran, am Anfang in der Bibliothek. Von der Bank wechselte ich zu der Nouvelle Iran Express und von dort in die noch Tschechische Skoda. Dann kam dort ein Deutscher Chef Von Meinsdorf. «
«Später organisierte Skoda auch alles, was nötig war für das Treffen der Hauptakteure der Teheran Konferenz: Churchill, Roosevelt, Stalin, samt ihrer Militär Berater.
Diese haben schon damals 1943 über die Geschicke Europas und seine spätere Aufteilung nach Beendigung des Krieges beraten und Abmachungen beschlossen».
Sind wir in Europa wieder soweit?!
Wieder schauen Europäer untätig zu, wie über sie entschieden wird? Lässt man es zu?
Dann Gott sei uns gnädig!!!
Denn in den Händen der Wahnsinnigen befinden sich nicht Schwerter, nicht Kanonen, sondern Kernwaffen und Gier nach Macht und Reichtum!
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