Blue Stories

Home

Es gibt keine logische Erklärung in einem katastrophalem Vorschlag.

Details
Geschrieben von: Blanka Maria Kallivroussis
Kategorie: Ruinen= Kritik
Veröffentlicht: 22. November 2025
Erstellt: 22. November 2025
Zugriffe: 133

Es gibt keine logische Erklärung in einem katastrophalen Vorschlag.

Das interessante daran ist der Bildungsunterschied der Autoren dieses «Vorschlags». Gemeint ist der «Friedensplan» zwischen Ukraine und Russland.

Putin, ausgezeichnete Kenner der Europäischen Geschichte und nicht nur, Witkoff ein Ignorant und Glücksritter Tramps. 

Es sind keine 100 Jahre vergangen seit der Katastrophalen Münchner Abmachung im September 1938 zwischen Hitler und: Britten, Franzosen, Italienern und anderer in Abwesenheit der Tschechoslowakischer Regierung.

Diese Abmachung beinhaltete die Übergabe der Sudeten Gebiete Tschechiens und anderes mehr an Hitler.

Der Friedensvorschlag zwischen Ukraine und Russland ist die genaue Abschrift des beschämenden Abkommens von 1938.

Eine Schande, dies auch nur zu Papier zu bringen! Putin macht sich lustig über die Ignoranz der Amerikaner und nutzt es aus.

Was aber machen die Europäer? Denken sie wieder darüber nach? Wie damals? Wie lange es damals gedauert hatte, bis Hitler im Hradschin in Prag auf dem Thron sass?

Der Abstand von Donbas nach Kiew, ist sicher nicht viel grösser.

Was für Folgen, solcher auch nur Überlegungen, über auf diese Weise «Erhaltung des Friedens in Europa" und nicht nur! zu erwarten sind, fand ich in den Erinnerungen meiner Mutter, geschrieben vor Jahren in einem Schulheft:

 

Elly Lascarides 1939

 

«Ich studierte seit 1937 in Paris in der Französischer Schule für Ausbildung von Sekretärinnen. Im Juli 1939 musste ich vorzeitig meine Prüfungen ablegen und nach dem ich mein Diplom erhielt, reiste ich unverzüglich zu meinen Eltern nach Teheran, da der Anfang von Krieg bevorstand. Dieser hat am 2.9.1939 angefangen. Noch vor dieser Zeit, September 1938, haben die Deutschen die Sudeten Übergabe erreicht. Die Verhandlungen Chamberlains waren erfolglos.

Meine Reise damals ging von Paris über Berlin mit der Air France. Dort traf ich mit meiner Grossmutter Maria Kardonski. Ihr Mann war seinerzeit Direktor der Fiat. Ich verbrachte mit ihnen eine Nacht. Am Abend sind wir in einem sehr vornehmen Restaurant am Ufer der Spree essen gegangen. Es hat mir damals grossen Eindruck gemacht, dass auf dem Tellerchen neben dem Besteck, wo normalerweise Brot gelegt wird, nun dort lag eine Scheibe gekochte Kartoffel und eine Scheibe Brot aus Reismehl und Kleie. Das bestätigte mir, wie nahe der Krieg schon war.»

 

«Im Jahre 1938 wurde in Frankreich die erste General Mobilmachung gemacht. Ich war dort. Die Franzosen sangen die Marseillase, sie weinten und tanzten. Es passierte dort das, was immer in diesen Momenten geschah. Sie sagten: « wir haben Line Maginot. Die Deutschen werden diese nicht übertreten und werden nie nach Frankreich einfallen.

Am 2.September 1939, da war ich bereits abgereist nach Teheran, wurde offiziell der 2.Weltkrieg Wirklichkeit. Meine Tante Zina und ihr man Paul, ein adeliger auch russischer Herkunft wie sie, ebenfalls Juden, geflüchtet vor den Bolschewiken aus Odessa, lebten seit dem in Paris. Damit sie dort nach so vielen Verlusten überleben konnten, arbeitete der Onkel Paul als Taxifahrer. Am 2.September hatte er in seinem Taxi einen Kunden und fuhr durch die Strassen im Paris. Als er den Menschen Aufruhr in den Strassen sah und hörte, dass der Krieg erklärt wurde, bekam er Herzinfarkt und starb am Steuer. Der Kunde hatte zum Glück das Auto zum Stoppen gebracht und so weitere Todesfälle, zumindest in dem Moment, vermieden. Die zwei Brüder meiner Mutter und der Tante Zina sind dann sofort abgereist zu Line Maginot, der Festung, welche wurde fast gleich dann von den Deutschen erobert. Meine Onkel wurden gefasst und ins KZ geschickt, wo sie den ganzen Krieg dort schlimm durchlitten. Sie haben zwar überlebt aber am Körper und Seele ruiniert.»

 

«Am Anfang, bis ich die Sprache lernte, bisher sprach ich Griechisch, Französisch, Deutsch, Englisch, Russisch, fand ich Arbeit in der Bank Meli Iran Teheran, am Anfang in der Bibliothek. Von der Bank wechselte ich zu der Nouvelle Iran Express und von dort in die noch Tschechische Skoda. Dann kam dort ein Deutscher Chef Von Meinsdorf. «

 

«Später organisierte Skoda auch alles, was nötig war für das Treffen der Hauptakteure der Teheran Konferenz: Churchill, Roosevelt, Stalin, samt ihrer Militär Berater.

Diese haben schon damals 1943 über die Geschicke Europas und seine spätere Aufteilung nach Beendigung des Krieges beraten und Abmachungen beschlossen».

 

Sind wir in Europa wieder soweit?!

 Wieder schauen Europäer untätig zu, wie über sie entschieden wird? Lässt man es zu?

Dann Gott sei uns gnädig!!!

Denn in den Händen der Wahnsinnigen befinden sich nicht Schwerter, nicht Kanonen, sondern Kernwaffen und Gier nach Macht und Reichtum!

 

 

Sind die Europäer an einem Auge blind?

Details
Geschrieben von: Blanka Maria Kallivroussis
Kategorie: Gebilde= Gedanken
Veröffentlicht: 05. September 2025
Erstellt: 05. September 2025
Zugriffe: 318

Sind die Europäer an einem Auge blind?

 

 

Ist das nur meine Behauptung, oder Eindruck?

Mal sehen?

Beinahe jede elektronische Zeitung ist fast gleich gegliedert.

Praktisch. Man findet sofort ohne grosses Suchen das Bereich, welches ihn interessiert.

Frage ist, findet er das, oder nur einen Teil, eben Das, was die breite Öffentlichkeit erfahren darf, oder soll?

Aber! Gleichgültig, in welcher Sprache, aus welchem Land der EU die Nachricht kommt, bekommst Du das gleiche zu lesen.

«Selbstverständlich. Was willst Du? Dass jedes Land andere Nachrichten  präsentiert? Das ist passiert in der Welt gestern, das berichten sie.»

Ist es wirklich so?

In vier verschiedenen Sprachen lese ich genau das gleiche jeden Tag.

Der Hunger in Gasa. Trump dies, Trump das.

Haben die Leser überhaupt gemerkt, dass über den Krieg in der Ukraine praktisch geschwiegen wird?

Die Tatsache, dass auf der Russischer Seite schon lange Söldner aus Allerherren Länder kämpfen und das Land weitgehend dem Boden gleich machen, dass die Bevölkerung erschöpft ist und verzweifelt ist, das hören wir nur von den Flüchtlingen.

Ach, ja! Nicht vergessen! Gestern traf sich Trump mit Putin in Alaska. Grosses Theater! Fortsetzung kommt, in zwei Tagen haben wir in Europa Frieden. Sicher?

Ich fange an zu rechnen.

Wir warten auf das Wunder.

In der Zwischenzeit beschäftigen wir uns mit Business.

Wer bekommt der grösseren Teil der Bodenschätze Ukraine? Wer darf «wiederaufbauen»? Wer «beschützt» die Ukraine? Das sind die Fragen, welche hinter verschlossenen Türen diskutiert werden und über welche gestritten wird.

Dass dabei um Menschen geht, Tote auf beiden Seiten, ist Nebensache.

Was bezahlen wohl die Länder der Welt für den Frieden nach den Vorstellungen von Putin und Tramp?

Vorläufige Teilung der Ukraine.

Endgültige Teilung Zyperns.

Einverleibung Taiwans in China.

Entsprechung Träumen Erdogans über seine «Blaue Heimat»

Entsprechung Träumen Vieler Autokraten in Afrika, Süd Amerika und Asien.

Was bedeutet das?

Aus der Geschichte wissen wir Das sehr gut. Nur eins,

Krieg!

Der Stärkere gewinnt.

Nicht immer, aber auch nicht sofort und nicht ohne enorme Verluste und Katastrophe in der ganzen Welt.

Auch das wissen wir aus der Geschichte.

Leider meinen manche Archomannen, dass sie das nicht betrifft.

Zurück zu Gaza Krieg, zu den Geiseln, zu der hungernder Bevölkerung. Und zum Schluss zu den Unterstützer Palästinas.

Zuerst sollte man sich aber im klaren sein, dass es hier gar nicht geht nur um die 20 Israelische Geiseln, sondern auch um die 2 Millionen Palästinenser, welche in Gaza als Schutzschild der Hamas gehalten werden. Niemand wagt darüber zu reden. Aber alle wissen, dass die ganze Tunnelanlagen unter Gaza und nicht nur!! Nicht von den Hamas Krieger gebaut wurden. Und mit was für Geld und Teureres Material?

Auch darüber hat man geschwiegen, obwohl die Israelische Politiker Jahre lang darauf hinwiesen. Unbequem.

Palästina als Staat anzuerkennen? Innerhalb von welchen Grenzen?

Als man die neue Grenze zwischen Griechenland und Türkei gezogen hatte, hat auf beiden Seiten Völker Entwurzelung, welcher noch heute nicht anerkannte Völkermord vorangegangen war, stattgefunden.

Weitere solche Grenzen «Begradigungen» werden stattfinden.

Ist die Welt darauf vorbereitet? Sollten die diverse Demonstrationen und Anpöbelungen bestimmter Bürger in diesem Krieg beteiligter Völker die Lösung bringen, oder nur das Gewissen deren beruhigen, welche morgen vielleicht in der gleichen Lage sein werden?

Heute streitet man um Mineralvorkommen, Morgen um Wasser, dann um die Luft zu Atmen!!!

,

Wer kann die Welt verteilen?

Details
Geschrieben von: Blanka Maria Kallivroussis
Kategorie: Gebilde= Gedanken
Veröffentlicht: 25. April 2025
Erstellt: 25. April 2025
Zugriffe: 539

Wer kann die Welt verteilen?

Kann jemand etwas schenken, welches ihm nicht gehört?

Präsident Tramp verhandelt mit Putin darüber, welches Stück von Ukraine wer behält. Interessant.

Rechtfertigung von Putin:

«Ukraine hat früher zu der vormals UDSSR gehört. Dieses Land, wie einige anderen mehr, durfte nicht selbst entscheiden über seine Trennung von Bündnis. Dem Bündnis, welches ihm nach dem 1. Und 2.Weltkrieg, durch die Internationalen Verträge aufgezwungen war.»

Rechtfertigung von Tramp:

«Ich beende in den ersten Tagen meiner Regierung diesen Krieg, dieses gegenseitige Töten." Mit welchem Recht? "Mit dem Recht des Stärkeren"…. Meint er. 

Dabei sollten vielleicht beide dieser Grössenwahnsinnigen bedenken, dass beide dieser ihrer Länder, sehr gross bereits sind und aus sehr vielen kleinen Staaten bestehen. 

Irgendwann wird man zu gross um richtig und gerecht verwaltet werden  zu können. Mit den Problemen, vor welchen heute die Menschheit steht: Klimatischen, Wirtschaftlichen, Politischen, Energetischen und wer weiss noch, was für welchen mehr, sollte man lieber schauen, im eigenen bestehenden Zuhause für Wohlstand zu sorgen. Und nicht nach weiteren zweifelhaften Quellen von vermeintlichem Reichtum zu trachten.

Putin hat in Sibirien genug Bodenschätze zu holen. Ein riesiges Land, welches er brachliegen lässt. Anstatt dessen, jagt er rechts und links von Nordpol bis Mittelmeer, was er noch besetzen könnte. Interessanterweise gehen ihm die Soldaten aus. Geld hat er genug. Wie gesagt… grosse Bodenschätze. So kauft er sich die Soldaten.

Auf ihn passt aber die Geschichte vom Alten Rom. Irgendwann wurde es zu gross, um verwaltet werden zu können. Da halfen auch nicht die Tausende an Soldner Soldaten. Reichtum? Nicht für alle, nicht heute, nicht morgen. Nur Krieg und Unterdrückung.

Trump hat plötzlich ähnliches Problem. Hat Angst, dass ihm Putin alle die Schätze, die ausserhalb der Grenze USA liegen, wegschnappt. Dem Putin selbst gibt als Schmiergeld teil der Ukraine und die Krim, welche ihm auch nicht gehören, damit er auf dieser Weise die Bereitschaft signalisiert, sich über andere Gebietsansprüche mit ihm friedlich einigen zu wollen.

Ich bin mir nicht sicher, ob Tramp klar ist, dass gar nicht abwegig wäre, wenn ein neuer Traum von Putin, bereits in seinem Kopf Gestalt annimmt.

Putin träumt von Alaska.

Das hat Russland früher auch gehört. Wieso nicht jetzt wieder?

Danach könnten auch die Franzosen, Spanier und Mexikaner auf die gleiche Idee kommen.

Nein, ich glaube nicht, dass sie auch mit ihren Kriegsschiffen kommen würden. Viel mehr würden sie in den entsprechenden Ländern für eine solche Idee werben.

Wer weiss, wie es nach der Grosszügigkeit von Tramp, die Welt nach eigenem Gutdünken verteilen zu wollen, in den folgenden Wahlen herausgekommen wäre?

Eins ist sicher. Gerade vor so etwas hat er Angst. So hat er bereits angefangen vorzusorgen, in dem er in Staaten welchen er nicht traut, die Federal Polizei einrücken lässt.

So lange das Volk nicht hungert, hält es still. 

Jeder Krieg kostet Geld. Auch das weiss er. Deshalb spielt er den Friedensstifter. Aber auf Kosten anderer funktioniert es nicht auf die Dauer. Das hat die Menschheit vor nicht zu langer Zeit erlebt.

Ich denke an Münchner Vertrag 1938!!!!

Präsident Tramp sollte Geschichte Lernen, oder seine Berater!!!!

  • Scheidung.
  • Drehe nie Deinen Rücken einem Freund zu.
  • Ich suche das passende Wort
  • "Warten auf die Barbaren"

Seite 1 von 21

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10

Main Menu

  • Home
  • Geschichten
    • Für Kinder
    • für Erwachsene
  • Gedichte
    • Gedichte (Griechisch)
    • Gedichte (Deutsch)
  • Rezepte
    • Fisch und Seefrüchte
    • Fleischgerichte
    • Gemüse
    • Hülsenfrüchte
    • Kuchen
    • Teigwaren
    • Vorspeisen
  • Spiele
  • Gedankenfalle
    • Brücken = Sprüche
    • Gebilde = Gedanken
    • Ruinen = Kritik
    • Spuren = Geschehnisse