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Wo ist die Grenze?

Geschrieben von Blanca Maria Kallivroussis. Veröffentlicht in Gedankenfalle.

Wo ist die Grenze?

 

Grenze von was? Eigentlich von allem, wenn wir Dinge, und dass materielle oder ideelle, voneinander unterscheiden oder trennen wollen.

Früher hatte eine Schranke am Fussweg, Brücke oder einem schmalen Übergang gereicht. Auch ein Grenzstein war nützlich. So konnte man Staaten, Königreiche, Eigentum abgrenzen. Auch am Meer war es möglich. Es galt, soweit die Kanonenkugel reichte.

Was gilt aber heute?

Und doch gibt es auch heute Grenzen, mehr denn je. Jeder Staat hat international anerkannte Grenzen am Land, Luft und Wasser. Natürlich werden sie nicht von allen gleich anerkannt und es gibt Streitereien, sogar Kriege deshalb. Zur Schlichtung des Streites werden sie aber trotz dem angewendet und schliesslich akzeptiert.

Stellen sie sich vor, ein Züricher macht ein Ausflug nach Basel. Sein Handy surrt kurz, er schaut darauf, und was liest er? «Willkommen in Frankreich!» Würden sie sich nicht wundern? Ja, sogar stören. Was sucht das auf Schweizer Gebiet? Ist mir zwar noch nicht passiert, ein Beispiel war es.

Etwas anderes ist mir aber doch passiert.

In Ferien besuchte ich die Insel Ikaria. Bei Eintreffen surrte das Handy. «Willkommen in der Türkei, ihre Swisscom.» Ich weiss nicht, wieviel bekannt ist über den nun langen schwelenden Konflikt zwischen Griechenland und der Türkei um die griechischen Inseln im Mittelmeer, aber eins ist sicher. Jeder, der ein bisschen die heutige Geografie beherrscht, oder in den Atlas sieht, weiss mit Sicherheit, dass die Insel Ikaria griechisch ist.

Da frage ich mich: Ist die Swisscom subventioniert von der Türkei, um in diesem Streit Seite zu beziehen? Oder durch das viele Geld verschwammen für sie die Begriffe der Grenzen? Reicht in Europa nicht schon ein sinnloser Krieg?

Ja, ich weiss, man hat da andere grössere Sorgen heute. Ja, das ist es aber, was diese Neumodische Glücksritter ausnützen, um zu ihrem Vorteil, die Grenzen neu ziehen wollen, koste es was es will. Wer sich aber Heute darum nicht interessiert, braucht sich Morgen nicht wundern, wenn er dann auch zum Flüchtling wird. Und die Swisscom? Die wird es dann auch gar nicht mehr geben. Seien sie sicher!!!

Der Bericht der Amnesty International.

Geschrieben von Blanca Maria Kallivroussis. Veröffentlicht in Gedankenfalle.

Der Bericht der Amnesty International.

 

Auf jeden Fall, der erste, welcher solches Aufsehen und Empörung verursacht hatten.

Da frage ich mich:

Gibt es ein Kriegs Recht, welches die kriegführenden Staaten zu achten haben?

Gibt es den einen Krieg zwischen Ukraine und Russland? Nach meinem Wissen, hat Russland gegenüber Ukraine nie eine Kriegserklärung abgegeben, diese auch nicht der Internationalen Gemeinschaft bekannt gemacht.

Russland ist mit irgendeinem Vorwand in Ukraine eingefallen und hat alles um sich angefangen zu zerstören und Zivilbevölkerung wie das sich wehrende ukrainische Militär zu töten.

Kein Krieg= keine Regeln. Es gibt nur eine «Spezielle Operation», welche nun einige Monate dauert und wahrscheinlich noch dauern wird.

Menschen sterben auf beiden Seiten. Es wird zerstört, gemordet, gefoltert, geplündert, Tatsachen geschaffen und verformt. Das alles aber nur auf dem territorialen Gebiet des freien Staates Ukraine, nicht in Russland.

Und da kommt diese angeblich unabhängige internationale Organisation und veröffentlich einen Bericht, welcher die Kriegsverbrechen der einen Seite anprangert.

Gibt es denn überhaupt ein Massstab für die Beurteilung der Art, mit welcher sich ein überfallener Staat wehren …darf?...

 

Da muss man sich wirklich fragen, wer sind diese Menschen, welche sich das Recht nehmen, dies zu beurteilen!

Sicher geschehen schreckliche Sachen auf beiden Seiten, aber in dem man nur die eine Seite anprangert, bezieht man automatisch Platz auf der einer von beiden Seiten. Man wird von Beobachter zum Richter.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies nur ein dummer Fehler war. Es war Absicht, um die allgemeine Meinung zu beeinflussen. Für mich ist diese Organisation nicht mehr unabhängig, sondern manipuliert und manipulierbar von Interessen der Finanzwelt, hauptsächlich deren, welche durch diesen Krieg plötzlich ihre grossen Gewinne gefährdet sehen.

Schon lange hätte man die Möglichkeit gehabt, diesen unsinnigen Krieg zu stoppen, aber die Aussicht auf grosse Gewinne durch den Handel mit abgelaufenen, überalterten Waffen war zu lukrativ. Als die Sachen aber aus dem Ruder gelaufen sind, versucht man es zu beenden, natürlich zu Ungunsten des Schwächeren. Mit dem Stärkeren hofft man sich einigen zu können. Dabei vergisst man, selbst der Schwächere zu sein.

Gibt ihm doch was er will! Dann haben wir wenigstens Ruhe.

Geschrieben von Blanca Maria Kallivroussis. Veröffentlicht in Gedankenfalle.

Gibt ihm doch was er will! Dann haben wir wenigstens Ruhe.

 

Ist das so?

Was meint Ihr, was passieren wird, wenn Putin die ganze Ukraine beherrscht? Die ganzen Erdgasvorkommen, Kohle und Erzvorkommen. Die Kornkammer Europas dazu und die übrige Infrastruktur, welche er noch nicht zerstört hat?

Jetzt betteln die Länder der EU um bisschen Gas, Erdöl und Weizen. Dabei muss er jetzt noch befürchten, dass sich doch ein «Starke Man» finden wird, der sich ihm in den Weg stellt.

Obwohl, so wie sich die gesamten Medien winden und kringeln in ihren Ausdrücken in der Beschreibung der Lage im Kriegsfeld, wissen sie wohl selbst nicht, wem sie mehr gefallen wollen.

 

Von der anderen Seite stellen wir uns vor, es würde passieren. Was kommt dann?

Wie war es damals als Europäische Grossmächte den Fuss in Afrikanischen und Südamerikanischen Ländern fassten? Diese Länder haben sehr reiche Vorkommen von sehr vielen kostbaren Stoffen. Angefangen von Kohle, Erdöl, Gas, seltene: Erden, Metalle, Edelsteine, Holz, Pflanzen und vieles mehr.

Soviel ich weiss, sind die Völker dieser Länder nachwievor sehr arm, mit fehlender oder nur unterentwickelter Infrastruktur und nachdem diese Länder ihrer «Selbständigkeit» überlassen wurden, werden sie von einer Handvoll einheimischer Staatsvertreter weiterhin ausgebeutet.

 

Irgendwie so lief es auch in Russland, nach dem das Regime zu etwas mutierte, was heute noch nach Namen sucht.

Das Land ist bereits riesig. So gross, dass wie gesagt: «Der Kopf weiss nicht, wo seine Füsse stehen (Dabei versinken sie in Schlamm), und was seine Hände tun, (Davon hat der Kopf aber Angst, so legte es den Händen Handschellen an).

Die üblichen Profiteure beuten das Land weiter aus und werden immer reicher.

 

Einem solchen Ungetüm werden wir in Zukunft gegenüberstehen, Wenn wir unseren kurzfristigen Profit in Vordergrund stellen und den Sirenen der bis jetzt reichgewordenen Länder des Europäischen Norden folgen.

Noch nie war es leicht, wenn es um die wirkliche Unabhängigkeit und somit Freiheit ging. Anstatt das man in den Medien Angst vor dem «schweren Winter» verbreitet, Sollte man den Menschen vermitteln die Notwendigkeit aber auch Freude daran, sich zu bemühen neue Wege und Möglichkeiten zu suchen und erfinden, die kommenden Schwierigkeiten zu meistern. Oder wollen die Länder von der EU vor dem Futternapf warten, bis Putin und seinesgleichen «Einbisschenetwas» hineinwerfen?!