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Alte Männer,Politiker sind weise, aber nicht lange. Später werden sie anscheinend senil.

Geschrieben von Blanca Maria Kallivroussis. Veröffentlicht in Gedankenfalle.

Alte Männer, Politiker sind weise, aber nicht lange. Später werden sie anscheinend senil.

Stellen sie sich vor, wie wäre es, wenn alle Staaten auf die Idee kämen, ihre Grenzen zu ihrem Vorteil zu verschieben, und auf diese Weise, nach dem Rat von Henri Kissinger, den Krieg «verhindern» wollten!

Nehmen wir ein paar Beispiele:

Deutschland-Polen.

Wie oft wurde dort die Grenze hin und her verschoben!

Weiter:

Deutschland-Frankreich.

Frankreich-England

Polen -Russland

Schweden-Deutschland

Schweden-Dänemark

Russland-Finnland

Frankreich -Spanien

Italien -Österreich

Russland- die Baltischen Staaten und untereinander.

Italien und Balkanstaaten und untereinander.

Griechenland-Turkey.

 

Habe ich was vergessen? Sicher. Die Situation in Osteuropa und Russland. Um das geht es im Moment!

Aber denken sie!

Das ist nur die Situation in Europa!!!!

 

Was ist in «Der übrigen Welt»?!

Sind da alle zufrieden mit ihren Grenzen? Oder fühlen sie sich auch dort die bestehenden Staaten eingeengt in ihren Grenzen? Und noch mehr! «Der Nachbar hat den besseren Stück ergattert, damals als die Grenzen gemacht wurden»!

So denken bald auch die Chinesen und wer weiss wie viele andere charismatische Volksverhetzer.

 

NA, DANN LOSS! TEILEN WIR DEN KUCHEN NOCHMALS! KOSTE ES WAS ES WILL! ES GIBT GENUG MENSCHEN AUF DER ERDE; WAFFEN AUCH!

2 sind die Weisheiten, welche wir uns endlich merken sollten!

Geschrieben von Blanca Maria Kallivroussis. Veröffentlicht in Gedankenfalle.

2 sind die Weisheiten, welche wir uns endlich merken sollten!

 

Es ist verwunderlich, dass man es so leicht vergisst, vor allem unsere Politiker.

  1. «Wenn Du ein Finger gibst, nimmt man Dir die ganze Hand!»
  2. «Eine Erpressung nimmt nie ein Ende, viel mehr, sie nimmt exponentiell zu.»

Einzige Möglichkeit sich wirksam zu wehren, ist vereint zu kämpfen, das bedeutet nicht immer gebrauch Waffen, sondern Widerstand.

Ja, wir werden grosse Verluste hinnehmen müssen, aber der Albtraum wird ein Ende haben. Wenn wir einander helfen und in diesen Schwierigkeiten beistehen, erfahren wir auch die Freude des Sieges und endlich auch den Frieden, mag es auch nicht so schnell kommen.

 

Wie verhandelt man mit einem Erpresser?

Er kennt unsere Schwäche, die nutzt er aus. Somit müssen wir uns genau mit dieser Schwäche befassen, diese beseitigen. Sicher nicht diese noch verstärken in dem wir von vornhin versuchen zu verhandeln!

Verhandeln? Wie wäre es sonst gegangen? Was würden wir dem Erpresser anbieten? Ihm geben, oder zumindest versprechen das, was er verlangt?

Wie wäre so etwas möglich? Wir, welche verhandeln, versprechen, oder sogar geben dem Erpresser etwas, was uns gar nicht gehört? Die Hauptsache, und auch die Rechtfertigung, man verhüte einen grösseren Schaden.

Dabei denken die «Verhandler» zuerst an sich.

Sie geben nichts was ihnen selbst gehört, sind aber die grossen Retter der übrigen Welt. Darunter versteht sich, die Finanz Welt, sicher nicht die hungernde Welt der armen Länder.

Und das Monster der Erpressung wird noch grösser und unersättlicher!

Dieser Krieg ist nicht zu gewinnen ohne Einigkeit. Und wenn Gewisse meinen, sie können vorerst daran verdienen und erst dann den Betroffenen, «ein Bisschen» helfen, haben sich kriminell getäuscht. Nur frage ich mich: «Sind die richtigen am Steuer, oder haben wir uns in der Wahl getäuscht?

Wie rechtfertigst Du einen Krieg?

Geschrieben von Blanca Maria Kallivroussis. Veröffentlicht in Gedankenfalle.

Wie rechtfertigst Du einen Krieg?

 

Grosses Nachdenken. Muss man das? Ja, eigentlich schon.

Welche sind die Gründe für einen Krieg? Da ist schon das Problem. Es gibt nämlich deren mindestens zwei: Die wahren und die fiktiven = konstruierten. Was sagst du dem Überfallenen? Was sagst Du deinen Soldaten, welche dafür sterben müssen? Was sagst du der Bevölkerung deines Landes, welche diesen Krieg bezahlen muss? Was sagst du den Nachbarn des Überfallenen, welche fürchten müssen, dass der neu entfachte Krieg ihre Staatsgrenze «übersieht»? Was sagst du den Freunden des Überfallenen? Das es so sein muss? Kein Trost, keine Beruhigung, keine Erklärung.

Es kommt mir ins Gedächtnis, der aus der Geschichte Mittelalters kommende Satz eines Papstes= Sprecher des Gottes: «Der Gott will es so!»

Noch mehr Fiktion: «Wir mussten unsere unterdrückten Brüder befreien.» Noch dazu: «Die Unterdrücker müssen bestraft, vernichtet werden!»

Ich frage mich: «wer sind die selbsternannten Richter? Wie viele sind sie? Die ganze Armee, welche zerstört was sie auf dem Weg findet, mordet, vergewaltigt, raubt, vereinnahmt, was ihnen nicht gehört?

Wo und wer sind die Freunde dieses so schwer leidenden Landes? Welche ist die Rechtfertigung ihres Fernbleibens?

Wollen sie einen noch grösseren Krieg vermeiden wie genau die gleichen es taten 1938? Haben sie es verhindert?

Damals wurde ganz Europa, ein Teil Russland, und Nord Afrika durch den verzögerten Krieg schwer betroffen. Man meinte: « nur die, welche wir nicht so mögen, oder uns ökonomisch nicht interessieren, werden von dem Krieg leiden». Die Berechnung ging nicht auf. Alle haben bezahlt, mit allem, was ihnen lieb und teuer war!

Heute wird bereits die ganze Welt betroffen. Kann man dabei unterscheiden, wer von Bedeutung ist und wer nicht? Die USA sind weit, ganze Ocean trennt sie von geschehen, aber beeinträchtigt werden sie dennoch und dass mehr, als sie sich heute bewusst sind.

Viele Herrscher, in Bewusstsein heute gut bewaffnet zu sein, kommen auf die Idee, bei der Gelegenheit, neue Weltordnung zu schaffen, natürlich jeder nach seiner eigenen Vorstellung.

So lange ihre eigenen Vorstellungen nicht die Grenzen, der Vorstellungen der anderen, möchte gern Weltherrscher, überschreiten, könnte man nur atemlos zuschauen. Leider ist aber unsere Welt für so viele Weltherrscher zu klein, die Schätze, Nahrungsmittel und Ressourcen beschränkt.

Gesucht werden wirkliche Staats Männer, Frauen, mit Logik, Mut, Weisheit, Weitsicht und Einigkeit.

Werden sie gefunden? Viel Zeit gibt uns der Wahn der andern nicht!